Betreute Grundschule Wanderup                                                                               Öffnungszeiten:       
Montag -Donnerstag:
Telefon: 04606 / 1340                                                                                                               07.00 - 08.10 Uhr und 12.10 - 16.00
Freitag bis 14.00 Uhr


 

Satzung

 

1. Name und Sitz des Vereins

Der Verein trägt den Namen „Betreute Grundschule Wanderup e. V.“

Der Sitz des Vereins ist Wanderup.

Der Verein soll in das Vereinsregister eingetragen werden.

Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

 

2. Vereinszweck

Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnittes „Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung. Der Verein stellt ausschließlich die Betreuung der Kinder während der Vor- und Nachschulzeiten sicher. Dieses geschieht durch Anstellung qualifizierter Personen und durch Bereitstellung geeigneter Mittel. Damit wird Müttern die Wiedereingliederung in das Berufsleben erleichtert.

Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt keine eigenwirtschaftlichen Zwecke.

Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsgemäßen Zwecke verwendet werden.

Die Mitglieder des Vereins erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins.

Keine Person darf durch Verwaltungsausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütung begünstigt werden.

Die Mitglieder des Vereins erhalten bei Ihrem Ausscheiden oder bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins.

Bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins oder bei Wegfall des bisherigen Zwecks darf das Vermögen des Vereins mir Wir steuerbegünstigte Zwecke verwendet werden. Beschlüsse über die zukünftige Verwendung des Vermögens dürfen erst nach Einwilligung des Finanzamtes ausgeführt werden.

 

3. Finanzierung und Vermögen

Die zur Erreichung seines gemeinnützigen Zweckes benötigten Mittel erwirbt der Verein durch

1.    Mitgliedsbeiträge

2.    Spenden

3.    Überschüsse aus Veranstaltungen

4.    Zuschüsse

Verbleiben nach Deckung der zur Erreichung des Vereinszweckes erforderlichen Ausgaben noch Überschüsse, so werden diese einer Rücklage zur Ansammlung eines Zweckvermögens zugeführt.

Der Verein kann seine Erträge ganz oder teilweise einer Rücklage zuführen, wenn dies erforderlich ist, um seine satzungsgemäßen Zwecke nachhaltig erfüllen zu können.


 

4. Eintritt und Mitgliedschaft

Mitglied kann jede volljährige Person, juristische Person und Körperschaft öffentlichen Rechts werden.

Über den schriftlichen Aufnahmeantrag entscheidet der Vorstand.

Die Mitgliedschaft endet durch Tod, Austritt oder Ausschluss. Die Austrittserklärung ist nur zum Schluss des Geschäftsjahres zulässig und muss spätestens drei Monate vor Ende des Jahres schriftlich beim Vorstand eingegangen sein.

Der Vorstand kann ein ordentliches Mitglied ausschließen, wenn ein wichtiger Grund vorliegt. Als wichtiger Grund gilt auch, wenn ein Mitglied mit mehr als einem Jahresbeitrag im Rückstand ist und trotz schriftlicher Mahnung innerhalb eines Monats nicht gezahlt hat. Der Grund für den Ausschluss wird dem Mitglied schriftlich mitgeteilt.

Gegen den Ausschluss kann das Mitglied binnen drei Wochen schriftlich Einspruch erheben. Über den Einspruch entscheidet der Vorstand

 

5. Beiträge und Gebühren

Der Jahresbeitrag und die Kosten für die Betreuung werden Von der Mitgliederversammlung festgesetzt.

 

6. Organe des Vereins

Die Organe des Vereins sind:

-        die Mitgliedersammlung

-        der Vorstand

 

7. Mitgliederversammlung

Die Mitgliederversammlung wird jährlich einmal im ersten Halbjahr des Geschäftsjahres vom Vorstand einberufen. Die Einladung ergeht mindestens zwei Wochen vorher schriftlich mit Bekanntgabe der Tagesordnung.

Jede ordnungsgemäß einberufene Mitgliederversammlung ist beschlussfähig, außerordentliche Mitgliederversammlungen nur, wenn mindestens ein Viertel der Mitglieder anwesend ist.

Die Mitgliederversammlung nimmt entgegen:

1.    den Tätigkeitsbericht des Vorstandes,

2.    den Bericht der Schatzmeisterin oder des Schatzmeisters,

3.    den Bericht der Kassenprüferin oder des Kassenprüfers.

Sie erteilt Entlastung.


 

Die Mitgliederversammlung wählt

1.    den Vorstand,

2.    zwei Kassenprüferinnen oder Kassenprüfer, die nicht dem Vorstand angehören
dürfen.

Gewählt wird durch Mehrheitsbeschluss der anwesenden Mitglieder.

Die Schriftführerin oder der Schriftführer hat über den Verlauf der Mitgliederversammlung eine Niederschrift anzufertigen, die von der oder dem Vorsitzenden und von der Schriftführerin oder dem Schriftführer zu unterschreiben und bei der nächsten Mitgliederversammlung zu genehmigen. ist.

Außerordentliche Mitgliederversammlungen kann der Vorstand jederzeit einberufen, wenn das Interesse des Vereins es erfordert oder wenn eine solche Versammlung von mindestens einem Zehntel der Mitglieder schriftlich unter Angabe des Grundes beantragt wird.

 

8. Der Vorstand

Der Vorstand besteht aus der oder dem Vorsitzenden, der Kassenwartin oder dem Kassenwart und der Schriftführerin oder dem Schriftführer

Der Verein wird gerichtlich und außergerichtlich durch zwei Mitglieder des Vorstandes vertreten.

Die Mitglieder des Vorstandes werden. grundsätzlich, auf der Jahreshauptversammlung in getrennten Wahlgängen gewählt. Die Wahl erfolgt in geheimer Abstimmung mit einfacher Stimmenmehrheit. Die erste Amtszeit der oder des ersten Vorsitzenden beträgt drei Jahre. Alle weiteren Amtszeiten betragen zwei Jahre. Eine Wiederwahl ist möglich.

Wählbar ist jedes ordentliche Mitglied.

Dem Vorstand obliegt die Geschäftsführung. Er sorgt für die Ausführung der Beschlüsse der Mitgliederversammlung. Er arbeitet an der Verwirklichung der Zielsetzung des Vereins. Er kann Ausschüsse und Arbeitsgruppen einrichten.

Er kann besondere Aufgaben an einzelne Mitglieder mit deren Einverständnis delegieren.

Der Vorstand gibt sich eine Geschäftsordnung. Nur der Gesamtvorstand ist beschlussfähig. Er fasst Beschlüsse mit einfacher Mehrheit. Die Beschlüsse werden in einem Protokoll festgehalten. Die Kassenwartin oder der Kassenwart und die oder der Vorsitzende sind zeichnungsberechtigt.

Die Kassenwartin oder der Kassenwart hat auf der Jahreshauptversammlung einen Rechenschaftsbericht abzulegen über Einnahmen, Ausgaben und den Stand des Vereinsvermögens. Sie oder er hat darüber hinaus einen Vorschlag zur Mittelverteilung für das kommende Geschäftsjahr auf der Grundlage des vergangenen Geschäftsjahres zur Beschlussfassung vorzulegen.

Sofern Mittel vorhanden sind, können Auslagen an Organe des Vereins erstattet werden, wenn diese durch satzungsgemäß beschlossene Aufgaben entstanden sind.


 9. Kassenprüfung

Die Kassenprüferin oder Kassenprüfer prüfen am Ende des Geschäftsjahres die Bücher und die Kasse des Vereins. Sie können in der Zwischenzeit unangekündigt Zwischenprüfungen vornehmen.

Sie erstatten Bericht an den Vorstand und an die nächste Mitgliederversammlung.

 

10. Satzungsänderung

Beschlüsse aber Satzungsänderungen erfordern die Zustimmung von zwei Drittel der anwesenden ordentlichen Mitglieder der Mitgliederversammlung. Soweit Satzungsänderungen die Zwecke des Vereins oder seiner Vermögensverwendung betreffen, ist vor der Beschlussfassung die Einwilligung des Finanzamtes einzuholen Satzungsänderungen müssen dem Vereinsregister angezeigt werden

Der Vorstand hat das Recht etwaige redaktionelle Satzungsänderungen, die vom Vereinsregister des Amtsgerichtes oder vom Finanzamt gewünscht werden, selbständig ohne erneute Befragung der Mitgliederversammlung vorzunehmen.

 

11. Auflösung des Vereins

Die Auflösung des Vereins kann nur in einer zu diesem Zweck einberufenen Mitgliederversammlung beschlossen werden Eine solche Versammlung darf nur auf schriftlichen Antrag von mindestens einem Viertel aller Mitglieder einberufen werden. Sie ist beschlussfähig, wenn mindestens ein Viertel der Mitglieder anwesend ist

Zu dem Auflösungsbeschluss ist eine Dreiviertelmehrheit der Versammlung erforderlich.

 

Wanderup, am 5. Mai

 

Auch als Download: Satzung